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KBSE Model 281114 - Locotracteur X - CFL (Chemins de Fer Luxembourgeois ) - H0e KBSE Model 281114 - Locotracteur X - CFL (Chemins de Fer Luxembourgeois ) - H0e KBSE Model 281114 - Locotracteur X - CFL (Chemins de Fer Luxembourgeois ) - H0e KBSE Model 281114 - Locotracteur X - CFL (Chemins de Fer Luxembourgeois ) - H0e KBSE Model 281114 - Locotracteur X - CFL (Chemins de Fer Luxembourgeois ) - H0e KBSE Model 281114 - Locotracteur X - CFL (Chemins de Fer Luxembourgeois ) - H0e KBSE Model 281114 - Locotracteur X - CFL (Chemins de Fer Luxembourgeois ) - H0e KBSE Model 281114 - Locotracteur X - CFL (Chemins de Fer Luxembourgeois ) - H0e KBSE Model 281114 - Locotracteur X - CFL (Chemins de Fer Luxembourgeois ) - H0e KBSE Model 281114 - Locotracteur X - CFL (Chemins de Fer Luxembourgeois ) - H0e
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KBSE Model 281114 - Locotracteur X - CFL (Chemins de Fer Luxembourgeois ) - H0e

€ 257,50 € 218,88
Nicht vorrätig
Spezifikationen
Produktcode KBSE Model 281114
Code des Lieferantenprodukts KBSE Model 281114
Beschreibung

KBSE Model 28112014 - Locotracteur X - CFL (Chemins de Fer Luxembourgeois) - H0e

 

Das Modell ist / wert mit dem Hand gebaut, lackiert und fertig gemacht.

Das obere teil von das Modell ist aus Messing, Weiss Metaal, FTO und Styrene Teile gebaut.

Die Fenster sind / werden gegossen aus Micro Kristal Klear. 

Das Gehause ist geklemmt auf das Fahrgestell und dem Versicherung von das Gehause ist durch eine Schraube unten durch das Fahrgestell festgeschraubt.

Dem antrieb ist mit Gestänge und uber dem Achsen angetrieben.

Das ganze ist verschwert durch Blei.

Ohne Digitale Schnittstelle und beleuchtung. Wenn man diese Diesellok digitalisieren will, dann gibt es genügend Platz im Gehause dafür.

Es ist in dem orginal Farbe von dem CFL(Luxembourg) gefertigt mit dem Orginal Decals.

 

Geschichte

Das Großherzogtum Luxemburg gehörte als souveräner Staat von 1815 bis 1866 an die deutsche. Der Vertrag von London (1839), war Luxemburg geteilt und verlor mehr als die Hälfte seines Territoriums an Belgien. Volle Unabhängigkeit wurde 1867 erreicht. Es gab eine Personalunion mit den Niederlanden von 1815 bis 1890. Von 1842 bis 1918, das Großherzogtum Luxemburg noch Mitglied der Zollverein, der Vereinigung der deutschen Staaten für die Förderung von Industrie und Handel.

Bereits im 19. Jahrhundert die ersten Eisenbahnlinien entstanden durch zwei Gruppen von Unternehmern gebaut.
Compagnie Grande Luxemburg (GL)
Societe Anonyme Luxembourgeoise Eisenbahn et Minières Prince Henri (PH)

Compagnie Grande Luxemburg (GL)


Compagnie Grande Luxemburg (deutsch: Luxemburgische Wilhelm Bahn), offiziell Société royale Grand Ducale des Chemins de Fer Guillaume-Luxemburg Königlich-Großherzogliche Wilhelm Luxemburg Bahn-Gesellschaft, wurde am 11. September 1846 aufgenommen. Beim Bau wurde Hauptstadt des Deutschen Reiches verwendet. Die auf diese Weise finanziert Linien noch bilden heute das Rückgrat des Netzwerks.

Neben der Standard-Spurweite zwischen Diekirch und Wasserbillig wurde konstruiert eine Schmalspurbahn zwischen der Stadt Luxemburg und Echternach (über Junglinster). Diese Schmalspurbahn den Spitznamen "Charly". Um den hügeligen Gelände zwischen Echternach und Luxemburg zu überwinden hatte die Dampflokomotive - und später Diesel - oft überwinden größere Höhe und folgen den Konturen der Landschaft, die zu einer kurvenreichen Strecke geführt, so dass nur Schmalspur geeignet war. Die Schmalspurbahn zwischen Luxemburg und Echternach wurde am 20. April 1904 eröffnet. Für den Eisenbahn stehen Bech und eingebaut Extend Weiler Tunnel. Zehn Jahre vor der Schließung der Hauptlinie zwischen Diekirch und Wasserbillig, fiel am 13. Juni 1954 die Leinwand für diese Schmalspurbahn.

Die Schmalspurbahn zwischen Luxemburg und Echternach ist immer noch in der Landschaft sehr erkennbar. Kurz nach der Schließung der Eisenbahnlinie wurde aufgebrochen und später auf dem alten Gleisbett wurde ein Radweg gebaut. Viele Haltestellen und Bahnhofsgebäude entlang der ehemaligen Linie erkennbar. Der Tunnel in Bech ist für den Radverkehr angepasst. Kurz vor Echternach ist eine Kluft in den Felsen, wo die ehemalige Route lief durch sie geschnitzt. Ein zweiter Tunnel Extend Weiler ist von der Natur und nicht zugänglich ist.


Heute erinnern Straßennamen wie "Rue de la gare" und "Rue de Charly" auf die Spur der Geschichte der Stadt, die einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung von Echternach gemacht hat.

 

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