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Bemo 1268 116 - Altbau Triebwagen - ABe 4/4 - Nr.36 - Jahre 60 - RhB - H0m

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Spezifikationen
Produktcode B1268 116-36-F
Code des Lieferantenprodukts B1268 116-36-F
Beschreibung

Bemo 1268 116 - Altbau Triebwagen

ABe 4/4 - Nr.36

Jahre 60

RhB - H0m

 

Epoche: III

Stromsystem DC

Digital-Decoder ; Nein

Schnittstelle: Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 651 mit Steckvorrichtung

Motor ; 5-pol. Motor

Kupplung: Hauseigene Kupplung

Länge über Puffer: 168 mm

Spitzenlicht: 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd

Kondition : Mint, fertig gestellt mit alle herbei gefugte zurüstteille, diese sind sauber montiert / keine Beschadigungen entweder Kratzer auf das Modell.

Auslieferung in Orginal Verpachung mit Betriebsanleitung von Bemo

 

Geschichte

 

Mit der Berninabahn übernahm die RhB 1943 auch deren alternden Fahrzeugbestand. Mit bis zu 35 Betriebsjahren war zwar das Lebensende der Fahrzeuge noch nicht erreicht, aber deren Leistungsfähigkeit liess zu wünschen übrig. Doch die Fahrzeuge stellten nicht den einzigen Investitionsbedarf dar. Deshalb wurde auf den Kauf neuer Triebwagen verzichtet; hingegen begann die RhB, das vorhandene Rollmaterial in den eigenen Werkstätten Landquart und Poschiavo zu modernisieren. Bei allen 17 Triebwagen wurden die bisher unter dem Wagenboden angeordneten Anfahr- und Bremswiderstände auf das Dach versetzt, teilweise die Seitenwände verlängert (Schürzen) und die Kastenbleche verschweisst. Ein Pantograph ersetzte einen der beiden veralteten Lyrabügel.

Neun Triebwagen erhielten auch eine neue elektrische Ausrüstung; die Leistung erhöhte sich auf 395 kW, bei den späteren Umbauten sogar auf 440 kW. Damit konnte die zulässige Anhängelast auf 40 t verdoppelt und die Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h auf 55 km/h erhöht werden. Die umgebauten Fahrzeuge erhielten die neuen Nummern 30–38 (siehe Tabelle).

Die ebenfalls während des Zweiten Weltkriegs mit der Rhätischen Bahn fusionierte Chur-Arosa-Bahn hatte lediglich sechs Triebwagen, was für den wachsenden Wintersportverkehr ungenügend war. Da bei der Berninabahn die Verkehrsspitze im Sommer lag, war es möglich, im Winter jeweils einige Triebwagen nach Chur abzugeben. Zu diesem Zweck baute die RhB 1946–47 die Triebwagen 31 bis 34 zu Zweispannungsfahrzeugen um. Dazu kam eine vollständig neue elektrische Ausrüstung mit Stufenhüpfer und stärkeren Motoren von SAAS zum Einbau sowie eine Druckluftbremsanlage für den Triebwagen selbst, der Zug musste weiterhin mit Vakuum gebremst werden. 1953 folgte noch ein fünfter Triebwagen, die Nummer 30. Für den Einsatz auf der bis 1997 mit Gleichstrom betriebenen Arosalinie erhielten die umgebauten Triebwagen eine Rekuperationsbremse. Das Vorhandensein von Stufenhüpfern erlaubte zudem später den Einbau einer Vielfachsteuerung.

Die weiteren modernisierten Fahrzeuge 35 bis 38 erhielten nur noch eine elektrische Ausrüstung für die Berninabahn und keinen Druckluftkompressor. Anstelle der SAAS-Hüpfer wurden MFO-Vielstufenkontroller eingebaut. Hingegen erlaubte der Verzicht auf die Zweispannungsausrüstung eine höhere Nennleistung.

Die restlichen acht Fahrzeuge behielten ihre alten Fahrmotoren und Nummern. Ihre Leistung konnte durch verbesserte Lüftung der Fahrmotoren auf 350 kW gesteigert werden.

Als 1956 die dritte Klasse abgeschafft wurde, wurden die BCe 4/4 zu ABe 4/4 und die BCFe 4/4 zu ABFe 4/4, seit 1961 ABDe 4/4.

Der grössere Teil der Triebwagen erhielt im Laufe der Zeit eine vollständig verschweisste Blechverschalung. Dabei wurden die Fenster-Ecken auch unten ausgerundet.

 

 

 

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